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Roadtrip grampians, great ocean road, melbourne

roadtrip melbourne adelaide Ein wenig spaet (wie immer) hier ein bisschen was ueber den roadtrip adelaide-melbourne via GOR und Grampians. der trip dauerte ein wenig mehr als eine woche und waehrend sich die Great Ocean road als ueberraschend uninteressant rausstellte erwiesen sich die Grampians als echter Schatz. in etwa 4 Tage verbrachten wir in dieser im Norden Sued-australiens gelegener bergkette, erklommen erloschene Vulkane, schlugen uns durch den Regenwald und erstuermten so manchen gipfel (ohne es dabei allzu eilig zu haben ). Schon am ersten Tag auf dem eg zu den grampians gab es das erste abenteuer zu erleben, wir erreichten gerade einen wasserfall (asche ueber mein haupt, ich habe den namen vergessen) doch waren wir mit dem anblick der sich uns von der aussichtsplattform aus erbot nicht hundertprozentig zufrieden. wir sahen uns also nach einer moeglichkeit um, den fluss zu ueberqueren um einen besseren auf der anderen seite gelegenen aussichtspunkt zu erreichen (schwimmen hatten wir angesichts des nicht eben geringen gefaelles ausgeschlossen). Wir fanden dann ein paar hundert meter oberhalb des wasserfalls einen gefluteten sims den wir (nach kurzen bedenken ueber die moeglicherweise starke stroemung) dann auch betraten. Naja die stroemung stellte sich zwar als tatsaechlich relativ stark raus, doch gelang es uns gluecklicherweise auf allen vieren das andere ufer zu erreichen....Naja so schoen der ausblick auch war, hatte die sache doch einen hacken....wir mussten den selben weg wieder zururueck...uahhhh eisig.... Eine kurze weile (und einen ueberteuerten mit gefaengniss aehnlichen sanitaeranlagen eingerichteten campingplatz) spaeter erreichten wir dann auch die grampians wo wir zunaechsteinmal den hollow mountain erklommen auf dessen gipfel uns eine hoechst willkommene ueberraschung erwartete: Sonne. waren die letzten Tage auch eher wettertechnisch suboptimal gewesen so konnten wir doch dort auf den steinernden haengen des hollow mountains uns zumindest ein wenig unser inzwischen wieder verblassenden australien braeune zurueckholen (die aussicht war natuerlich auch nicht schlecht ;-)). Auch die naechsten Tage waren ueberaus sonnig und so erklommen wir noch zahlreiche weitere Gipfel und wurden stets mit einigen ausgezeichneten ausblicken belohnt, deren fabelhaftigkeit wohl nur von der unserer lunchpakete ueberroffen werden konnte =D....nunja es war einfach eine gute zeit in jeder hinsicht. einige zeit spaeter entschlossen wir uns mit unserer tour fortzufahren und das naechste ziel anzusteuern und fuhren daher auf die great oceanroad...nunja wieder einmal musste ich feststellen das ich mit dem stereotyischen sensationtourismus (aussteigen, photo machen, weiterfahren) rein gar nichts anzufangen wusste, jedoch hatte ich wenigstens den trost nicht einer von den vielen idioten in den bussen zu sein, die alleine dafuer mehrere hundert dollar blechen... naja der Tourteil great ocean road verlief ausgesprochen kurz, wir stoppten natuerlich an all den vielgepriesenen orten (12 apostel,....) jedoch hielt sich der spannungswert dabei in grenzen. Naja in melbourne angekommen ging dann erstmal die hostelsuchhe los was stunden dauerte, bis wir dann endlich das immerhin akzeptable elizabeth hostel fanden.Hier tyrennten sich dann meine und jonas wege und ich nahm mir ein paar tage zeit um melbourne zu besichtigen. ich fand melbourne um ehrlich zu sein ziemlich haesslich....es war einfach zu gross und entschieden zu teuer. eines abends wollte ich mit einem anderen backpacker auf eine dubstep party gehen und musste dann enttaeuscht feststellen, dass der eintritt anstatt der erwarteten 20 dollar dan 50 dollar kostete...tzzzzz.....nah einem weiterem blick ueber die preise aehnlicher veranstaltungen in der region war dann auch das thema party gegessen....naja immer der botanische garten war ganz nett.
3.5.11 04:14


Arbeit und ihre Alternativen

Inzwischen habe ich meinen Traumjob als Teilzeitsverpackungshilfsassistent gekuendigt und suche nach einem Lift um mir die great Ocean road anzusehen, bis dahin habe ich aber eine sowohl lukrative als auch kurzweilige Einkommensquelle aufgetan: Gluecksspiel....Im Grunde genau das was man als Backpacker nicht tun sollte...aber was solls, seitdem ich nun wieder Arbeitslos bin, sitze ich jeden Abend im Casino, spiele Bakkarat, trinke Kaffee und Sparkling Shiraz (sollten die Weinfans unter euch mal ausprobieren) und gehe jeden Tag mit zwischen 130 und 160 Dollar Gewinn zurueck ins Hostel....ist schon komisch, da ist man malwieder Arbeitslos und das Portmonaie besser gefuellt denn je...naja meine Bilanz aus dem Casino ist momentan bei einem Reingewinn von etwas mehr als 700 Dollar, ich denke bis 1000 spiel ich noch und dann goenne ich mir erst mal ne pause vom anstrengendem Arbeitsalltag

bis dende erstmal, euer Timo

24.3.11 03:06


juhu es gi9bt wieder ausbeutung!

endlich hab ich arbeit in adelaide gefunden, ich darf 7,5 stunden am Tag in einer Weinfabrib boxen stapeln...ein job fuer den man normalerweise 20 Dollar die stunde bekommt...ich krieg 15, womit mir nach steuern noch 10 bleiben...die arbeit ist hart (die boxen wiegen zwar nur 15 KG, dafuer gibt es aber tausende davon) wofuer sie aber mit ihrer besondere monotonitaet bestechen kann...ein echter traumjob...aber zumindest arbeit. Nur leider bin ich inzwischen so gelangweilt von adelaide, sodass ich anstatt das vernuenftigste zu tun und mir genug geld zum reisen zu verdienen und dann loszuziehen vermutlich demnaechst einfach losfahre und hoffe unterwegs nochmal was zu finden...naja die chancen sind da leider nicht so gut, wie ihr eventuell gehoert habt hat australien gerade nicht besonders gute zeit, das Kaleidoskop der froehlich bunten Naturkatastrophen geht von Fluten ueber hurricanes zu Waldbraenden wodurch massenhaft Farmen (und damit backpacker jobs) brach liegen .....

naja das wars dann erstmal aus adelaide, bis dende mit einem hoffentlich wieder spannenderem report ueber die gerat ocean road

6.3.11 06:01


kurzes update

so, dann will ich euch nunmal nach laengerer zeit ein kurzes update geben, ich bin momentan in adelaide und versuche etwas geld fuer die weiterfahrt zu verdienen...nur leider klappt das nicht so ganz, zwar hab ich hin und wiederb hier und da mal etwas arbeit aber leider nur eben gerade genug um mich ueber wasser zu halten, an ausgedehntere reisen ist im moment nicht zu denken...ich bin jetzt wieder in nem anderen hostel, das dritte hier in adelaide, das verspricht bei der jobsuche helfen zu koennen...na ma schaun obs klappt...wenn nicht, schnappe ich mir meine letzten 200 dollar (die mir im Moment mein letzter arbeitgeber immer noch schulded *grummel*) und versuch mir ne sparreise nach melbourne oder perth zu organisieren in der Hoffnung da ein wenig geld zusammenzukratzen und dann erst mal wieder ausgedehnt reisen zu koennen...gruesse aus dem oeden und fuer die jobsuche vollkommen ungeeigneten adelaide, Timo
23.2.11 04:44


Kangaroo Island

Ja was soll ich sagen kangaroo Island, was fuer eine Insel....wieder einmal hat es sich bewahrheitet, dass es immer gut ist mit den lokalen Leuten zu schnacken um von weniger bekannten plaetzen zu hoeren oder die ein oder andere einmalige erfahrung zu machen...aber genug schwadroniert, kommen wir zum wichtigsten teil, was ist passiert?

In Gawler traf ich Casper, einen Hollaender, der seit 10 jahren seine Ferien auf der Insel verbringt, er nahm mich von Gawler nach Penneshaw mit, einer der "groesseren" Ortschaften der Insel. Dort traf ich Lorry und Judes, bei denen ich einige Tage im Garten Campierte und die Gegend um Penneshaw unsicher machte. Besonders der zweite Tag war sehr schoen, einige der einheimischen Abalonie nahmen mich mit raus auf see und als uns eine Delphin Schule von in etwa 30 Tieren passierte, wurde ich gefragt ob ich nicht reinspringen moechte um mit ihnen zu schwimmen....naja die Frage war kaum ausgesprochen als auch schon das platsch ertoente ...eine wirklich schoene erfahrung, nur weiss ich beim besten willen nicht wie die das in den Filmen immer machen, Delphine sind so unglaublich schnell, da kann man als unbeflosster zweibeiner leider nur begrenzt mithalten, leider hatte ich meine Kamera nicht mit dabei, da das boot sehr abenteuerlich war und mir vor der abfahrt waermstens empfohlen wurde alles nicht wasserdichtes abzulegen....naja dann lieh ich mir Lorries Auto, einen alten UTE fuer ein paar Tage und fuhr um die Insel, was soll ich sagen, einmalige Straende, atemberaubende Nationalparks, eine kleine Wueste und sehr schoene Campingplaetze. Und endlich hab ich auch ein paar Koalas gesehen, mein erster sass in Vivionne Bay etwa einen Meter ueber mir im Baum als ich morgens mein Zelt verliess.....das Autofahren dort ist uebrigens sehr abenteuerlich, stellt euch einfach einen kleinen holprigen Pfad durch den Wald vor, auf solchen strassen habe ich die groessten strecken dort zurueckgelegt, aber naja werft am besten selbst einen blick auf das ganze, die photos muessten gleich fertig geladen haben.....

4.2.11 04:26


alles moegliche

Viel ist passiert seitdem ich  Confest verlassen habe und ich hatte nicht viel zeit geschweige denn die moeglichkeit euch hier auf dem laufendem zu halten, aber naja jetzt sitze ich hier in gawler in der buechherrei und nutze den praehistorischen computer, der derweil mit beachtlicher lautstaerke vor sich hinrattert...hoffen wir dass er lange genug haelt damit ich meinen bericht abschliessen kann....


Marti und Michael stellten mir einen alten Freund von ihnen vor, Jason...einen verdammt verrueckten Hund. Sein Job (Budder) bringt ihn queer durch Australien und er ist meistens auf der suche nach backpackern die ihm bei der arbeit behilflich sein wollen. Als es sich als schwerer als erwartet raustellte einen Lift nach Melbourne zu finden schloss ich mich ihm und seiner Truppe (ausser ihm den Franzosen Alex (kurz fuer Alexandra), Matthias, Vic (Victor), Tiff (Tiffanie) und David) an. Wir verbrachten etwa drei Tage in Swan Hill einem kleinen Ort im Outback (der jetzt ungewoehnlicherweise uerberflutet ist) waehrrend Jason versuchte einige von ihm verlorene Telefonnummern zurueckzubekommen....nunja um ehrlich zu sein wir waren nicht allzu produktiv, uebten mit den devil-sticks, faulenzten und liessen uns von jason erklaeren wie man ein didgeridoo anfertigt und spielt. Alles in allem einige sehr kurzweilige Tage (wie man ein Didge anfertigt werde ich euch spaeter erklaeren das wuerde hier jetzt ein wenig lang werden).
Nach einigen Tagen dann erreichten wir Munno Para wo ich 2 weitere Tage bei Jason verbrachte und mir adelaide ansah...nicht sonderlich spektakulaer diese stadt um ehrlich zu sein. Dann allerdings stellte mich Jason Ben und Jasmin vor, zwei Buddern aus england die quer durch die welt reisen und einen Job fuer mich hatten, also ging icyh nach gawler um dort fuer sie zu arbeiten....

Habt ihr euch je gefragt wie es kommt, das es Rosen gibt, die sowohl weisse als auch rote Blueten haben? Wahrscheinlich nicht. Ich werde es euch aber trotzdem erzaehlen, die rosen werden zuerst gebuddet (mit einem Stueck holz einer anderen Rosensorte  veredelt) und anschliessend von einem bedaunswertem Idioten mit einem Flicken "gepatcht" (die Schnittstelle wird ueberdeckt). Ihr erahnt meinen neuen Job? Genau. Ich stehe bei brennender Hitze 8 Stunden am tag in einer gebugten Haltung auf dem Feld, kaempfe mit einer astronomischen anzahl an Fliegen und patche tausende von Rosen. was soll ich sagen nicht unbedingt ein Traumjob, der rucken fuehlt sich nach 8 Stunden nicht unbedingt super an und die dornen der rosen tun ihr uebriges um mir den Tag zu versuessen...und das alles fuer ein mehr als durchschnittliches Gehalt. Im Osten gibts Jahrhunderfluten, Im westen Jahrhundert Buschfeuer und ich hab den wohl beschissensten Job des Jahrhunderts. Passt. Klar das man da auch mal was zu lachen braucht, deswegen habe ich mir jetzt einen Hut gekauft und zwar einen richtig grossen ....Mit meinem sage und schreibe 61cm Durchmesser Sombrero sehe ich zwar sicherlich ein wenig laecherlich aus, aber es macht den Job um einiges angenehmer (und es ist ziemlich witzig die gesichter der leute zu sehen wenn sie meinen Hut das erstemal sehen ). Naja bald gehts weiter, morgen ist Zahltag und ich duerfte mir genug Geld erabeitet haben fuer ca. 3 Wochen puren Urlaub....in diesem Sinne: lets hit the road again and catch ya later mates!

27.1.11 07:21


a la ConFest on a dance

selten habe ich eine so verrueckte woche erlebt, eine woche voller individueller Freiheit, wilder bunter Verruecktheit und atemberaubender erlebgnisse...aber ich beginne lieber mit dem anfang, wir erreichten die ConFest side am...ja welcher Tag war es eig? Vielleicht Dienstag? Ist ja auch egal, wir, dass heisst Michael, Marti, Alexa, Felix und ich erreichten die ConFest Campside bei bruetender Hitze von 47 Grad. Aber wie unhoeflich von mir, fast haette ich doch glatt vergessen euch die anderen vorzustellen also gut denn: Michael und Marti kommen urspruenglich aus Amerika und sind vor einigen jahren nach australien emigriert, Alexa wohnt noch in Californien und ist zu Besuch bei Michael (mit dem Sie verwandt ist), Felix kommt aus Australien, hat aber koreanische Wurzeln und reist in Australien umher. Aber naturlich blieben wir nicht lange in der Konstellation, denn schon kurz nach unserer Ankunft kamen noch Patrick, Sandra und Karla dazu (alle aus dem kalten D. ).

Jetzt aber genug der Personen, kommen wir endlich zum interessantem Teil, dem ConFest....tja was ist das eig. ConFest? Es ist 4eine Mischung aus Festival und Versammlung von tausenden von Hippies, alternativ denkenden und Freigeistern jeglicher Art die Seite an Seite eine Woche auf der ConFest Side campen. es gibt tausende von Kostenlosen Workshops und Aktivitaeten jeglicher Art (von Tantra, Yoga, Kartenlegen, Mudtribe (Schlamm-Stamm), Massage,.....) kurzum: es gibt ne ganze Menge verrueckte Sachen zu sehen. Musik im Sinne von Konzerten gibt es nicht wirklich, die Musik auf dem ConFest wird mithilfe von Trommeln gitarren, Harfen, Geigen, Banjos und einer ganzen Menge Instumenten deren namen ich nicht mal weiss produzuiert, lasst euch aber gesagt sein, dass es riesen spass ist nachts zu dem derart produziertem klang ums Feuer zu tanzen und wann immer es langweilig wird geht mqan ein stueck weiter und erlebt etwas wiederum total verruecktes. Auf diese Art und Weise wird der hypnotische Trommelrythmus von der froehlich ausgelqassenen Atmosphaere und dem wilden Tanz eines Gypsi Camps abgeloest, auf das wiederum irische Folk songs folgen, unterbrochen von einer ausgezeichneten Tasse Chai Tee....Ein aber ganz sicher aussergewoehnliches Erlebniss ist der Mudtribe, beidem sich eine Horde von ca. 50 Menschen ihn eine Schlammgrube stuerzt um anschliessend bunt bemalt ueber das ConFest Gelaende zu laufen...jegliche Verstaendigung in einer Existenten Sprache ist dabei verboten, sodass es fuer die Aussenstehenden den Anschein haben muss, dass eine wild gewordene Horde Neandertaler den Platz stuermt. Aber was solls jeglicher Versuch das ConFest Gefuehl zu beschreiben ist von vornerein zum scheitern verurteilt...geht einfach hin und erlebt es selbst

8.1.11 02:01


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