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Blue Mountains

Naja wie schon gesagt ich hatte in Sydney noch etwas orger-kram zu erledigen, was noch hauptsaechlich daraus bestand darauf zu warten, dass meine bankkarte endlich ankommt...aber naja sydney war so langweilig, dass ich mich entschied lieber in den blue mountains zu warten und spaeter nach sydney zurueckzukeheren....naja gesagt, getan. ich bin heute nachmittag (hier ist jetzt 23.00 am 9,12) in Katoomba in den Blue Mountains angekommen und habe hier im Flying Fox Hostel mein Basislager zur Erkundung der Umgebung auf geschlagen. Da ich schon ein wenig spaet dran war um eine der grossen Strecken zu gehen , habe ich erstmal die ersten Kilometer des Six Foot Tracks erkundet (das ist ein auesserst langer mehrtaegiger Track quer durch die Blue Mountains), was soll ich sagen, der Regenwald ist zwiespaeltig, als ich ankam war zunaechst begeiestert von der vielfalt der exotischen Pflanzen und den unglaublich schoenen papageien, die zwischen den bauemen umherflogen (es scheint ein trendsport unter den papageien zu sein, nie lange genug an einem platz zu sitzen um von einem daemlichem touri photographiert werden zu koennen). Naja aber wie schjon gesagt, ist der Regenwald zwispaeltig, dass das wetter seinem namen alle ehre machte, stoerete mich nicht sonderlich, die tausenden von muecken waren dagegen schon ein wenig aergerlich . Das eigentliche Problem aber entdeckte ich, als ich einen Blick auf meine Fuesse warf um einen vermeintlichen Mueckenstich zu krazen: Egel. Dutzende von Egel, die mit beeindruckender Geschwindigkeit aus allen Ecken des Waldes exakt auf einen zusteuern, die schuhe hochkrabbeln und sich an den beinen festsaugen. An sich ist das wirklich witzig anzusehen, besonders aufgrund der absurden Fortbewegungsart der Egel, sie haben einen Saugnaepf an jedem ende und bewegen sich so von ende zu ende ueber den Boden. Hat sich allerdigs ein Egel erstmal an einem Schuh festgesaugt, ist es so gut wie unmoeglich sie wieder abzukratzen und sie setzen unaufhaltsam ihren weg richtung beine fort....gluecklicherweise entdeckte ich spaeter, dass ich sie mithilfe meinese feuerzeuges doch zum gehen ueberreden konnte....naja nach mehreren stunden verliess ich den regenwald dann mit gemichten gefuehlen...auf der einen seite waren da die baeume, die papageien (und das kangaroo, das ich aus der Ferne sah), auf der anderen seite die Muecken und vor allem diese verdammten egel, von denen man schon nach 5 Minuten 10 an den Schuhen haengen hatte....naja morgen wird wohl ein besserer tag, weil ich mir da einen canyon ansehe, der quer durch den regenwald geht...naja ich werd mir ein paar extra lange socken einpacken, da die egel durch die socken nicht durchbeissen koennen aber gluecklicherweise zu bloed sind um das zu merken und einfach an ihnen haengen bleiben, bis dende: euer zewrbisserer und zerstochener aber den naechsten Tag freudig erwartender Timo
9.12.10 13:29
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Florian (9.12.10 20:51)
Na klingt ja spannend und das mit den egeln ist natürlich auch mal nen erlebnis wenn auch nicht nen besonders gutes
lg flo

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